



Geht man den Heerweg in Richtung Schlaitdorf, steht 125 m nach der Friedhofstrasse, direkt am Weg, die bequeme Liegebank .
Die noch relativ neue Liegebank hat eine Nord-Ost-Ausrichtung mit Blick auf A | Schlaitdorf und bei klarem Wetter eine ausgezeichnete Sicht bis zu B | den Luftlinie 40 – 47 km entfernt, zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd gelegenen, Stauferbergen oder auch Kaiserberge genannt.
Die Stauferberge, das sind von der Bank aus gesehen von links nach rechts:

- Hohenstaufen (684 m)
- Rechberg (708 m)
- Stuifen (757 m)
A | Schlaitdorf
Schlaitdorf und Altenriet sind nahezu gleich große Nachbargemeinden, die beide dem Gemeinde-verwaltungsverbund GVV Neckartenzlingen angehören. Schlaitdorf, dessen Bezeichnung sich von „rutschigem Lehmboden“ ableitet, ist sogar noch etwas älter als Altenriet.
B | Kaiserberge
Bereits seit 1971 bilden die Stauferberge ein Landschaftsschutzgebiet.
Der Begriff Stauferberge leitet sich von der Form des Hohenstaufen ab, der einem umgedrehten Kelch (mittelalterlich ein Stauf) ableitet.
Die ebenfalls übliche Bezeichnung „Kaiserberge“ bezieht sich auf das Adelsgeschlecht der „Staufer“, die um 1070 auf dem Hohenstaufen eine Burg (heute nur noch eine Ruine) errichtet haben.
Der bekannteste Staufer ist Friedrich Barbarossa (ital. für Rotbart), der von 1155 – 1190 Kaiser des römisch-deutschen Reiches war.
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